WordPress Themes – ein wichtiges Element für Euren Blog

Aus kultureller Sicht befinden wir uns heute in einer modernen und sehr stark emanzipierten Welt, in der jeder von uns wahrscheinlich ein Hobby hat. Das kann zum Beispiel Kochen sein. Für einige Menschen ist auch Shopping ein regelrechtes Hobby – bei den Einen eher Kleidung, Accessoires & Deko, bei den Anderen vielleicht Elektronik. Für viele ist Gartenbau oder Fitness ein Ausgleich zum (stressigen) Bürojob. Natürlich kann auch das Bloggen selbst ein Hobby sein. Eigentlich spielt es keine Rolle welche Hobbys wir haben, die virtuelle Welt des Internets bietet uns die Möglichkeit unsere Interessen im Netz zu spiegeln und uns Anregungen zu holen – weltweit.

Der eigene Blog ist ein Weg diese Erfahrungen zu Eurem Hobby, Eurem Fachgebiet oder Euren Interessen zu teilen. Es gibt wiederum einige Wege ein „Blogger“ zu werden. Die einfachste Variante ist sich eine WordPress Subdomain zu registrieren. Alternativ kann man sich auch eine echte Domain bei dem Provider seines Vertrauens inklusive Webspace mieten und WordPress dort installieren (wie es bei meinem Blog der Fall ist).

Es ist gar nicht so schwer wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint einen solchen Blog oder eine Website zu erstellen. Jedoch sollte der Blog möglichst personalisiert sein, um möglichst viele Leser für seine Seite begeistern zu können. Diese Personalisierung erreicht man – neben individuellen und aussagekräftigen Texten – durch ein schickes und zeitgemäßes Design.

Schnell stolpert man bei der Arbeit mit WordPress auf den Begriff Theme. Themes sind Design-Vorlagen, auch Templates genannt, die Ihr ganz einfach in WordPress integrieren könnt:

  1. WordPress Theme auswählen (gibt es gratis und kostenpflichtig),
  2. Theme in WordPress installieren,
  3. Theme aktivieren,
  4. Theme konfigurieren (wenn gewünscht und möglich).

Ein Theme beinhaltet dabei immer mehrere Bausteine, um die gängigen Aspekte eines Blogs abzubilden: Startseite, Suche, Kategorieseite, Beitragsseiten in verschiedenen Formaten, etc.

Diese Themes lassen sich fast beliebig (auch nachträglich) austauschen und beeinflussen nicht die textlichen Inhalte oder Funktionen Eures Blogs. Eure Texte bleiben also erhalten und werden im neuen Design einfach nur anders dargestellt. Der einfachste Weg sich eine solche „Vorlage“ auszusuchen führt über das WordPress Admin-Panel. Hier einfach auf Design > Themes klicken und auf der nächsten Seite oben auf Installieren. Schon bekommt Ihr eine riesige Auswahl an kostenlosen Themes, die Ihr bequem installieren und testen könnt.

Ein anderer Ansatz ist ein gekauftes Theme. Der Nachteil liegt auf der Hand: Es kostet Geld. Die Vorteile sollte man sich jedoch auch einmal vor Augen halten: Gekaufte Themes sind oft besser aufgebaut, laden somit schneller und vor allem sind diese Themes weniger oft auf anderen Blogs zu finden. Wer nicht ein Theme nutzen möchte, dass auf 100.000 anderen Blogs (und mehr) auch schon genutzt wird, ist mit einem gekauften Theme vielleicht besser beraten.

Ein Beispiel wäre TemplateMonster.com, hier gibt es über 2.000 WordPress Themes auf Deutsch in den verschiedensten Kategorien, die einfach in der Benutzung sind. In der Datenbank vom TemplateMonster ist wahrscheinlich für jeden etwas dabei – ein Blick auf die Seite lohnt sich. Im Admin-Panel unter Design > Themes > Installieren habt Ihr die Möglichkeit über den Button Theme hochladen ein eventuell gekauftes Theme zu installieren.

Nachdem Ihr die Theme-Frage nun geklärt habt kann das Bloggen ja losgehen. Denkt aber bitte auch an die rechtlichen Aspekte wie Impressum, Datenschutz, Cookies, etc.

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